Geschichte - Verein für Deutsche Schäferhunde Ortsgruppe Neuruppin

 Schäferhundverein OG Neuruppin 

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Geschichte

der Verein
Unser Verein für Deutsche Schäferhunde wurde am 22.04.1899 von Rittmeister Max von Stephanitz aus Dresden, gemeinsam mit Arthur Meyer der aus Stuttgart stammt, in Karlsruhe gegründet. Damals waren es 8 Gründungsmitglieder, in 8 Jahren bereits 1250 Mitglieder, und heute haben wir ca 70.000 Mitglieder in Deutschland. Wir sind der einzige Rassezuchtverein der weltweit in 72 Ländern organisiert ist. Ein Zeichen für die Beliebtheit unserer Rasse, da sie universal bei der Arbeit einsetzbar ist. Rittmeister von Stephanitz Devise sagte bereits, "Schäferhundezucht soll immer Gebrauchshundezucht sein, sonst ist es kein Schäferhund." Sein erster eingetragener Zuchtrüde, Hektor Linksrhein, wurde umbenannt in Horand von Grafrath. Als Nr. 1 wurde er als Stammvater aller Deutschen Schäferhunde im Zuchtbuch des SV eingetragen.
Es ist dem Verein gelungen, einen vielseitig einsetzbaren Hund zu züchten. Der deutsche Schäferhund zeigt gute Gebrauchseigenschaften als Hütenhund, Schutzhund, Blindenhund und Rettungshund, als Familienhund ist er ein treuer Begleiter und Beschützer. Er wird bei der Polizei als Drogen und Rauschgiftspürhund eingesetzt sowie bei der Armee.
Leider ist das Zuchtmaterial im 2. Weltkrieg duch seine Arbeitswilligkeit und seinen Mut als Meldehund an der Front so dezimiert worden, dass nach dem Krieg sehr viel "gutes" Zuchtmaterial verloren ging.

Unser Verein setzt sich heute aus 19 Landesgruppen und ca. 2000 Ortsgruppen zusammen.         

Rittmeister Max von Stephanitz und Horand von Grafrath
Rittmeister Max von Stephanitz
Horand von Grafrath
Verein für Deutsche Schäferhunde (SV) e.V.

Verein für Deutsche Schäferhunde Ortsgruppe Neuruppin e.V
Weg zur Chaussee
16816 Neuruppin

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